pliant bekommt $6,5 Millionen Seed-Finanzierung von Alstin und weiteren Investoren

Pressemitteilung von pliant 06.08.2021

  • Hohes Tempo: Kurz nach dem Start verzeichnet pliant erste Erfolge und plant die Internationalisierung noch in diesem Jahr
  • Starkes Wachstum: Sales-Kompetenz der Investoren als zusätzlicher Wachstumsbeschleuniger
  • Neuer Ansatz für Firmenkreditkarten: pliant setzt klaren Fokus auf Technologieführerschaft bei Kartenzahlungen zu marktbesten Konditionen. Dabei ermöglicht pliant flexible Integration in bestehende Prozesse und andere Best-in-Class Finanzlösungen durch Partnerschaften.

Berlin, 06.08.2021. Bereits kurz nach dem Marktstart von pliant überzeugt das FinTech mit seinem Best-in-Class Ansatz für Firmenkreditkartenlösungen die Risikokapitalgeber Alstin, main incubator, Saber sowie seed+speed und vermeldet eine 6,5 Millionen Dollar Finanzierungsrunde.

pliant bietet seinen Kunden eine optimale Kartenlösung mit allen modernen FinTech-Features zu den besten Konditionen. Dabei lässt sich die Firmenkreditkartenlösung mit jeder Hausbank aufgrund der Kreditfunktionalität kombinieren. „Wir bieten die einzige Lösung, die mit anderen Best-in-Class SaaS-Angeboten insbesondere in den Bereichen Accounting, Reisekosten und Rechnungsmanagement kombiniert werden kann. Durch Cashbacks ist unser Angebot zusätzlich finanziell besonders attraktiv. Dadurch geben wir unseren Nutzern maximale Flexibilität und Unabhängigkeit bei der Gestaltung von Finanzprozessen.“ ergänzt Rau. Mit dieser Lösung überzeugt pliant bereits etablierte Unternehmen wie Jung von Matt und diva-e sowie jüngere Techfirmen wie Clark und Friday.

Der Ansatz, eine FinTech-Karte in die bestehende Infrastruktur von Unternehmen einfach zu integrieren, hat Alstin überzeugt: „Zu viele FinTechs versuchen in verschiedenen hochspezialisierten Bereichen gute Lösungen anzubieten. Das geht oft schief, am Ende sehen wir einen Plattformansatz mit eher durchschnittlichen Anwendungen und ohne die Möglichkeit, die besten Marktlösungen zu integrieren. Das macht pliant anders und geht einen beeindruckend konsequenten Weg. Wir freuen uns diesen Weg begleiten zu können”, sagt Noel Zeh von Alstin. Julian Bürklein von main incubator (Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe) ergänzt: „Wir sehen eine starke Nachfrage von Unternehmenskunden für spezialisierte und integrierbare Finanzprodukte. pliant bietet genau diese Flexibilität inklusive der Unabhängigkeit vom Bankkonto.“ Des Weiteren investierten namhafte Angelinvestoren, wie Christian Gaiser, Julian Blessin und Raffael Johnen.

pliant wird die Seed-Finanzierung für die Internationalisierung nutzen: Schon in diesem Jahr wird das FinTech sein Angebot im ersten Markt außerhalb Deutschlands anbieten. „Die Flexibilität unserer technologischen Plattform erlaubt uns schnelle marktspezifische Anpassungen. Und den Bedarf einer wirklich digitalen Firmenkreditkartenlösung, die einfach integrierbar ist, gibt es in ganz Europa“ erläutert Malte Rau. So ist die weitere Vertiefung der Integration für Firmen und Partner ein zweites strategisches Ziel neben der Internationalisierung. Einen Vorgeschmack für die Flexibilität von pliant wurde bereits im Juli mit der Einführung von pliant earth geliefert. Dieses Feature ermöglicht Nutzern automatisch bei Reisebuchungen den Cashback für CO2-Kompensation einzusetzen. „Wir glauben daran, dass Unternehmen für jede Ausgabenkategorie unterschiedliche Funktionalitäten möchte. pliant earth hilft sowohl beim Klimaschutz als auch dabei die Unternehmenswerte für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszudrücken.“ ergänzt Fabian Terner, CPO und Co-Founder von pliant. Insbesondere pliant earth überzeugt auch Alstin-Gründer Carsten Maschmeyer:

„Mit dem Feature für CO2-neutrales Reisen beweist pliant, wie es mit seiner Technologie einfache Nachhaltigkeit für Firmen ermöglicht. Für nachhaltigen Klimaschutz braucht es Innovatoren wie pliant.“ kommentiert Alstin-Gründer Carsten Maschmeyer.