Wie auch andere Branchen und die Gesellschaft ist die Finanzdienstleistungsbranche durch zahlreiche neue Technologien seit Jahren starken Veränderungen ausgesetzt. Sie zwingen in den Bereichen Infrastruktur, Produkte und Services immer stärker zu neuen Lösungen.

In unserer neuen Reihe main incubator Papers weiten wir den Blick und fragen erstmals, was passiert mit den Finanzdienstleistungen, wenn sich auch bei den Kunden tiefgreifende technologische Veränderungen abspielen? Im ersten Papier widmen wir uns der Additiven Fertigung:

Welche Folgen hat die Additive Fertigung für die Finanzierungsvolumina, die Versicherungen und Kreditrisikoeinschätzungen, wenn z.B. die Produkte auf Nachfrage in der Nähe produziert werden, wenn lange Lieferwege wegfallen, wenn der Materialverbrauch sinkt, wenn Produktionsgeräte mit eigenen Identitäten allein Zahlungen ausführen, wenn sich Bits mit Atomen und Zellen nahtlos verbinden? Und wie kann man die Financial Services daran anbinden?

Diesen Blick ergänzen wir um einen aus der Wissenschaft, der Nachhaltigkeit, des Rechts, des Investors und um einen auf die Technologieschnittstellen, um die Komplexität dieser tiefgreifenden Veränderung greifbarer zu machen.

Für dieses Papier konnten wir Erik Feldbaum vom ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing und Julian Westpfahl, Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte, als Co-Autoren gewinnen, denen wir an dieser Stelle einen großen Dank aussprechen möchten.

Das Papier können Sie hier herunterladen:

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